
Architekturbüros
Baustellenbesuche, Plotter und CAD-Arbeit: zwei Arbeitswelten in einer Gefährdungsbeurteilung.
Mehr erfahrenDie Grundpflichten sind für jeden Betrieb dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Schwerpunkt der Gefährdungsbeurteilung. Jede Betriebsart hier hat eine eigene Seite mit ihren Schwerpunkten.

Baustellenbesuche, Plotter und CAD-Arbeit: zwei Arbeitswelten in einer Gefährdungsbeurteilung.
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Filiale mit Publikumsverkehr und Bargeld: Überfallprophylaxe und Nachsorge gehören dazu.
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Tarifbeschäftigte und Beamte unter einem Dach, oft mit Publikumsverkehr.
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Wechselnde Teilnehmende, die Fluchtwege nicht kennen und im Notfall mit zu evakuieren sind.
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Normaler Büroalltag in der Verwaltung, Aufbau, Licht und Umbau unter Zeitdruck hinter der Bühne.
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Farben, Lösemittel und Stäube im Atelier statt Schreibtisch im Büro.
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Viele baugleiche Bildschirmarbeitsplätze: Jeder Einstellfehler und jede Korrektur wirkt vielfach.
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Besichtigungen, Objektbegehungen und Übergaben als Außendienst neben dem Büro.
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Mehrere Bildschirme im Büro, Messen und Abnehmen auf fremdem Gelände.
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Recherche nach Ereignislage statt Dienstplan, oft kurzfristig und allein unterwegs.
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Mandantenakten und offene Bildschirme: Vertraulichkeit bei der Begehung vorab regeln.
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Arbeiten auf Kinderhöhe: Zwangshaltungen und häufiges Heben statt Bildschirmarbeit.
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Beratung, Betreuung und Seelsorge: belastende Gespräche, oft allein.
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Messen, Pressetermine und Events: Auf- und Abbau, lange Standzeiten, viel Anreise.
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Beurkundungstage mit ortsunkundigen Gästen, oft in emotionalen Situationen.
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Angestellt bei Ihnen, im Einsatz beim Entleiher: Arbeitsschutz an der Schnittstelle.
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Serverraum als Hauptarbeitsplatz: Lärm, Zugluft, hohe elektrische Leistung, Betrieb rund um die Uhr.
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Studio, Straße und fremde Gebäude: Der Drehort wechselt, der Zeitplan lässt wenig Spielraum.
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Hoher Homeoffice-Anteil: Der Schwerpunkt wandert vom Büro an den Heimarbeitsplatz.
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Aus drei Gründern werden schnell zwanzig Beschäftigte: Pflichten wachsen schneller als der Arbeitsschutz.
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Jahresabschluss und Abgabefristen: planbare Belastungsspitzen, die in die Beurteilung gehören.
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Kundenservice mit Sprech- und Hörbelastung, technischer Betrieb an verteilten Standorten.
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Ehrenamtliche, Projektkräfte, Praktikanten: Unterweisung bei ständig wechselnden Personen.
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Redaktion, Verwaltung, Technik und Lager unter einem Dach.
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Innendienst am Bildschirm, Außendienst mit Fahrten, Hausbesuchen und Besichtigungen.
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Junge Teams und hohe Fluktuation: Unterweisung vor jedem Start statt einmal im Jahr.
Mehr erfahrenArbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz und DGUV Vorschrift 2 gelten unabhängig von der Branche. Jeder Bürobetrieb braucht eine Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungen, eine Erste-Hilfe-Organisation und die Bestellung von Fachkraft und Betriebsarzt. Reine Büro- und Verwaltungsbetriebe liegen dabei in Betreuungsgruppe III mit 0,5 Stunden Grundbetreuung pro Beschäftigtem und Jahr, gemeinsam für Fachkraft und Betriebsarzt. Wo neben dem Büro noch andere Bereiche betrieben werden, etwa Werkstatt, Studio, Lager oder Betreuung, gilt das nicht pauschal: Die Gruppe richtet sich nach den tatsächlichen Tätigkeiten. Welche Pflichten bei Ihrer Beschäftigtenzahl greifen, zeigt der Pflichten-Schnellcheck, den Stundenumfang der Einsatzzeiten-Rechner.
Nicht in den Vorschriften, sondern in der Gefährdungsbeurteilung. Sie ist kein Formular, das für alle gleich aussieht, sondern die Beurteilung der Tätigkeiten, die in Ihrem Betrieb tatsächlich vorkommen (§ 5 ArbSchG). Ob Ihre Leute überwiegend am Bildschirm sitzen, regelmäßig Akten heben, die Hälfte der Woche zu Hause arbeiten oder täglich zu Objekten fahren, ändert nicht die Pflicht, aber vollständig deren Inhalt. Genau da trennen sich die Betriebsarten auf dieser Seite.
Drei Fragen genügen meist. Erstens: Welche Tätigkeit macht den größten Teil der Arbeitszeit aus, und findet sie im Büro statt? Zweitens: Gibt es Bereiche, die kein reines Büro sind, also Archiv, Technikraum, Lager, Filiale, Außendienst oder Veranstaltungsflächen? Drittens: Wechseln die Personen häufig, etwa durch Fluktuation, Projektkräfte oder Ehrenamtliche? Wer alle drei Fragen beantwortet, hat den Schwerpunkt seiner Beurteilung bereits umrissen und weiß auch, worauf die Unterweisung zugeschnitten sein muss.
Jede dieser Seiten steht für eine Betriebsart mit einem eigenen Schwerpunkt. Betreut werden Büro- und Verwaltungsbetriebe aus dem gesamten VBG-Bereich und der öffentlichen Verwaltung, von Architektur- und Ingenieurbüros über Verlage und Medienhäuser bis zu Unternehmensberatungen und Bildungsträgern. Der Zuschnitt entsteht ohnehin nicht aus der Branchenbezeichnung, sondern aus der Begehung: Die Fachkraft sieht die Räume und die Tätigkeiten und schreibt die Beurteilung darauf zu. Wie das abläuft, steht unter externe Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Ein einfacher Weg vom ersten Gespräch zur prüfungssicheren Dokumentation.
Wir klären, was Pflicht ist, was Sie nicht brauchen und was wir liefern. Klarheit ab Tag 1.
Ein Vertrag, planbare Jahreskosten, direkte Buchung. Vom Erstkontakt bis zur Unterschrift: maximal fünf Werktage.
Ihre Fachkraft kommt zur Begehung, erstellt die Gefährdungsbeurteilung und prüft: Was ist da, was fehlt?
Alle Nachweise liegen digital im Kundenportal: vollständig, aktuell, teilbar.
